Erster Deutscher löst 24.000-Teile-Puzzle

Ich weiß nicht mehr, wie viele Teile mein größtes Puzzle damals (zu meiner Puzzlezeit) hatte, weiß aber noch genau, dass ich es über Karneval auf dem Tisch liegen hatte und wild rumfummelte, während nebenher meine neuen Enigma-CD (“Le Roi Est Mort,Vive le Roi!”, das Jahr wäre mit 1996 dann auch gegeben) lief.
Das Motiv war auf jeden Fall die Skyline von Manhattan, bei Tag und mit ner Brücke (ich will mich jetzt auf keine festlegen) im Vordergrund. Google hilft mir da nicht weiter, so ein Motiv scheint es nicht mehr zu geben. Aber bald ist ja wieder Karneval, dann bin ich wieder daheim und dann kann ich nachgucken, was denn da für eine Zahl auf der Schachtel steht. Ich tippe mal auf 5.000 (und befürchte, dass es am Ende nur 3.000 waren…).

Das Problem war, dass das Motiv zu 1/3 aus Häusern bestand und der Rest zur Hälfte aus blauem Wasser und blauem Himmel bestand. Und der Himmel war sehr wolkenfrei und sehr blau. Ich hab das Puzzle nie fertig gemacht und seit dem nie wieder ein Puzzle angefasst (der Häuserteil müsste aber in kleinen Teppichstückchen sauber in der Schachtel liegen und auf eine Vollendung warten).

Anzeige
Puzzle-Offensive.de  - Tausende Motive zur Auswahl

Will sagen: Es gab mal eine Zeit, da hab ich viel gepuzzelt und nach immer mehr Teilen gestrebt, bis ich am Himmel zerbrochen bin. Doch wenn ich jetzt von “Life”, dem “größten Puzzle der Welt” lese, dann fangen meine Finger doch wieder zu zucken an. Hab ich natürlich keine Zeit für und den Platz erst recht nicht (immerhin ist das fertige Puzzle am Ende über 4 Meter lang und ca. 1,5 Meter breit…).

life_puzzle

Dafür entgeht mir dann auch, dass ich in den Genuss komme, als erster deutscher Mensch, der dieses Puzzle fertig gestellt hat interviewt zu werden. Das entgeht übrigens so ziemlich jedem, denn diesen ersten Deutschen gibt es mittlerweile. Und das Interview auch, nämlich auf puzzlekatalog.de. In dem erzählt der Puzzler, dass er ca. 6 Monate an dem Teil gesessen hat (mit ein paar Pausen). Ich will Frau Bü nicht erleben, wenn ich so lange ein Puzzle irgendwo rumliegen hätte, uiuiuiuiui…

Wer nun denkt, dass er das auch hinbekommt (nur viel schneller, was dann ja auch ein deutscher Rekord wäre, ich würd den dann glatt auch interviewen), der kann sich die 24.000 Pappteile ja bestellen. Mit 159 Euro sind das gerade mal 0,67 Cent pro Teil. Wenn das mal nicht ein super Preis-Leistungsverhältnis ist.
Wer sich mit dem Motiv und dem Puzzeln aber erstmal gemütlich vertraut machen will, der kann auch erstmal die “Mini”-Ausgabe (3000 Teile, 157 x 53,5 cm, 1 Cent pro Puzzleteil) lösen. Interviewt wird er von mir dann aber nicht ;-)

Schnick, Schnack *schluck* – Stein, Schere, Papier mit 25 oder gar 101 verschiedenen Gesten

rps25

Letztens hatten wir beim Spieleabend noch einen Freiraum von mageren 5 Minuten (bis jemand seinen Bus bekommen musste) und uns fiel nicht sonderlich viel ein, was man denn spielen könnte. Außer halt “Schnick, Schnack, Schnuck” (wie “Stein, Schere, Papier” bei uns heißt). Aber als dann gleich die typische Frage aufkam “Mit oder ohne Brunnen” haben wir das auch wieder verworfen. Denn diese Grundsatzdiskussion hätten wir ja unmöglich in 5 Minuten führen können. Dabei ist ganz klar: Ohne Brunnen! Denn der macht die Waffen dann ungleich stark.

Gott sei Dank gibt es aber auch für die Leute, die nur mit drei Zeichen nicht genug gefordert sind eine Abhilfe: RPS 25 (RPS steht natürlich für “Rock, Paper, Scissors”) gibt einem gleich 25 verschiedene Handverformungen vor und löst in einem übersichtlichen Diagramm auch auf, was denn nun gegen was gewinnt:

rps25

Und hier gibt es zu jeder Schlagregel auch noch die Begründung in tabellarischer Form.

Wem das mit der Zeit dann auch zu langweilig wird, der kann ja auf die neue Version des gleichen Autoren zurückgreifen. Die nennt sich RPS 101 und benötigt beide Hände, um wirklich 101 einigermaßen unterscheidbare Zeichen hinzubekommen. Und eine Flash-Version des Diagramms, um die viel zu lange tabellarische Übersicht (gibts auch zum Durchklicken mit größeren Bildern zu jeder Geste) leicht durchschaubar zu machen.

PS: Passend dazu noch ein sehr cooler Cartoon von “Nicht Lustig”: Die alten Widersacher “Captain Schere”, “Super-Stein” und “Papier-Man”

PPS: Gerade mit Erschrecken festgestellt, dass man “Stein, Schere, Papier” tatsächlich auch bei Amazon als Spiel kaufen kann. Sachen gibts… (Vor allem ist da auch der Brunnen dabei, pfui!)

Spiel des Jahres 2008: Keltis

Da ich im letzten Jahr die Flitterwochen auf Sri Lanka und den Malediven der Spielemesse in Essen vorgezogen habe (wer hätte das nicht…), konnte ich mir keinen wirklichen Überblick über das Spielejahr 2007 schaffen (was auch durch andere Faktoren noch verstärkt wurde). Daher kann ich absolut kein Urteil über das Urteil der Jury fällen, die heute “Keltis” zum Spiel des Jahres 2008 gekürt hat.
Wenn ich aber dann lese, dass “Keltis” quasi die Spielmechanik von “Lost Cities” auf ein 4-Personenspiel erweitert, dann erweckt das bei mir doch deutliches Interesse, da ich “Lost Cities” sehr gerne mal zwischendurch (dann auch so 2-3 Mal, weils eben so schnell geht) spiele. Ja, ich hab “Lost Cities” sogar mit meiner frisch angetrauten Frau auf Sri Lanka gespielt, wen mich meine Erinnerung nicht trübt. Lässt sich aber nachprüfen, denn jedes Fliterwochenspiel wurde fotografiert um hier eine kurze “gute Zweipersonenspiele für den Urlaub”-Reihe zu bringen. Sollte ich mal langsam machen, immerhin ist wieder Urlaubszeit…

Wie auch immer: Keltis werde ich mir sicher ansehen (spätestens auf der Spielemesse 2008, von der mich in diesem Jahr glücklicherweise nichts abhält) und kann mir gut vorstellen, dass es meine Spielesammlung bereichern wird. Auch wenn ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich tendenziell weniger Spaß an Spielen des Jahres habe…

Seenot im Rettungsboot

Spiel bewerten: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (2 Stimmen, Schnitt: 4,50 von 5)
Loading ... Loading ...

Seenot im Rettungsboot

Der Untertitel dieses Spieles sagt eigentlich schon alles aus. Er lautet: “Das basisdemokratische Katastrophenspiel”.

Kommen wir zuerst zur Katastrophe: Ein Schiff ist gesunken und alle Mitspieler versuchen nun, so viele ihrer 6 Männer wie möglich mit den Resttungsbooten ans rettende Eiland (genauer gesagt: die rettenden Inseln) zu bringen. Und um das zu erreichen, braucht man nicht etwa gutes Würfelglück oder die perfekte Strategie, sondern nur das, was auch Barack Obama geholfen hat: Überzeugung. Denn alles in diesem Spiel wird demokratisch entschieden, Jede Aktion wird unter allen Spielern abgestimmt und dann nach Mehrheitswillen (ok, nicht immer, siehe weiter unten) durchgeführt.

Weiterlesen »

verspielte Wohnungseinrichtung (III)

Der wahre Spielefreak richtet sich seine Wohnung natürlich ganz im Stil seiner Lieblingsspiele ein. Diese Reihe soll immer mal wieder ein paar Beispiele liefern, wie so etwas aussehen soll.

Früher hab ich gerne mal gepuzzelt. Möglichst viele Teile, möglichst große Bilder. Aber was dann tun mit den Bildern? Ein Puzzle hat es bei mir damals tatsächlich an die Wand geschafft, sonst war ich eher nicht der Fan davon, Puzzles aufzuhängen. Da hab ich dann doch lieber “richtige” Bilder an der Wand. Vor allem könnte man da Puzzle dann ja nicht ein zweites Mal angehen, falls man daran tatsächlich jemals Interesse haben sollte.
Aber egal, ich sollte nicht zu sehr abschweifen.
Hier also eine nette Idee, was man mit Puzzleteilen noch so machen kann: Einen individuellen und ständig abänderbarer Perser-Teppich von Katrin Sonnleitner:

Puzzle-Perser

Mehr Bilder und Infos gibt es (wenn man nicht auf der Seite von Katrin suchen will) hier.

Und wem das doch zu sehr nach Puzzleteilen aussieht, der kann es ja mit diesem Teppich probieren:

Puzzle-Teppich

Tischkicker XXL – 22 Freunde müsst ihr sein

So, hat Deutschland also tatsächlich Portugal besiegt, hätte ich vorher nie im Leben drauf gewettet. Die Boulevardpresse übertrifft sich selbst an Geilheit: Das deutsche Team hat “portugeil” gespielt, insgesamt ein “schweinigeiles” Spiel. Heieiei… Was sagen die erst, wenn wir tatsächlich das Finale gewinnen sollten? (Fürs Halbfinale wäre ja noch “türgeil” möglich. Ich melde hiermit Patent auf dieses Wortspiel an, einzig Inishmore darf das Wort im Zuge seines grandiosen, unfassbar kompetenzfreien EM-Tagebuchs kostenlos verwenden)

Egal, die viel wichtigere Frage ist doch: Was machen wir nach dem Finale? Der Körper ist doch jetzt so dran gewöhnt, fast täglich auf der Couch zu sitzen und ein “geiles” Spiel im Fernsehen zu sehen. Und dann auf einmal: Entzug! Bis zum Bundesligastart dauert es noch, wie also die Gier nach den 22 Männern befriedigen, die nur das Ziel haben, einen Ball ins Tor zu bekommen?

Einfachste Lösung: 21 Freunde zusammentrommeln und selber spielen. Problem: Der Körper hat die letzten Wochen nur auf der Couch gesessen und sich von Chips, Bier und Euphorie ernährt. Zu viel Bewegung geht also mal gar nicht. Also doch lieber mal nur Tischfußball. Dummerweise hat man jetzt schon seine 21 Freunde eingeladen, an einen normalem Tischkicker passen aber maximal 4 Personen, geht also nicht.

Gut, dass die holländische Brauerei Amstel das Problem ihrer Kundschaft kennt und (leider nur für Promo-Zwecke) diesen Tischkicker für 22 Spieler (theoretisch gehen bestimtm auch 44, wenn jeder halt nur ein Dingens nimmt) gebaut hat:

Tischkicker XXL

Mehr Bilder gibts hier. Ich kann mir aber vorstellen, dass man als Torwart doch ziemlich schnell Langeweile bekommen könnte, da der Ball wohl relativ oft im Mittelfeld festhängen wird. Quasi genau das, wie die Amis (hier personifiziert durch die Simpsons-Macher) sich Fußball vorstellen:

(da muss ich wieder an Jojos Idee denken, das Mittelfeld rauszukürzen. Bei den Amis würde er da sicher auf offene Ohren stoßen…)

Aber ich hab mir da was überlegt: Die Spieler an den Enden des Tischkickers, können ja einfach in Zeiten, wo der Ball noch meilenweit entfernt ist, mit diesem Mini-Tischkicker eine kleines Spiel im Spiel spielen. Den hab ich sogar tatsächlich selber hier zuhause stehen, denn nen eigenen Kicker wollte ich immer mal haben, der Platz hat halt nicht für mehr gereicht…
Gibts übrigens in noch minimierterer Form: Dieses Tischfußball-Trinkspiel hat nur einen Spieler pro Mannschaft (passender Witz dazu), dafür aber noch eine praktische Halterung für zwei Schnapsgläser. Da hat doch der Fußballfan drauf gewartet…

Der Spielefan greift dann allerdings eher zu diesem “13 in 1″-Tischkicker:

13 in 1 Tischkicker

Denn der hat nicht nur nen Fußballkicker, sondern auch noch Billard, Tischtennis, Speed-hockey, Bowling, Dame, Schach, Black Jack, Curling, Craps, Skat, Pool 8-Ball, 9-Ball, Roulette (nur Spielfläche) und Backgammon (Brett ohne Steine) in sich vereint.
Ist aber nix für mich, ich bin kein Fan von Spielesammlungen. Wenn, dann will ich die Sachen dann auch richtig haben und nicht irgendwelche komischen Abklatsche, damit man das schön kombinieren kann…

Monopoly Ulm / Neu-Ulm

Vor fast einem Jahr gabs hier den letzten Beitrag, was irgendwie ja nicht so der Bringer ist, darum versuche ich einfach nochmal, dieses Blog mit Leben zu füllen.
Und da der letzte Beitrag mit Monopoly zu tun hat, knüpfe ich mal gleich daran an, damit der Übergang leicht von der Hand geht.

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass sich in meiner nicht gerade kleinen Spielesammlung keine einzige Ausgabe von Monopoly gibt. Klar, hab eich das Spiel schon gespielt, sogar gerne. Aber ich habs einfach nicht in meiner Sammlung. Ich wüsste auch nicht, welche Ausgabe ich mir den kaufen sollte, die Auswahl ist ja immens.

Ich hab hier mal 43 verschiedene Versionen zusammengestellt, für einen kleinen Überblick.

43 verschiedene Versionen klingt jetzt schon nach ziemlich viel. Allerdings muss ich anmerken, dass da die ganzen lokalisierten Spiele noch gar nicht dabei sind.

Jede Stadt (und jedes Bundesland), die irgendwas auf sich hält und die Mindestanzahl an Straßen bereithält, hat eine eigene Ausgabe. Auf die schnell konnte ich 64 Stück (!) zusammenklicken:

Und wer sich da mal durchklickt wird feststellen, dass eigentlich nur noch Ulm und Neu-Ulm fehlen. Doch auch diese Lücke ist ab morgen geschlossen, denn passend zu “Baden-Württemberg spielt” kommt die Monopolyausgabe zu genau diesen beiden Städten raus:

Monopoly Ulm/Neu-Ulm

Getestet werden darf die dann gleich bei einem Monopoly-Turnier bei der Donauhalle, wo Ulm sich am 22. Juni zum Spielen trifft. Wenn ich rechtzeitig aus München zurückkomme, werde ich da sicher auch mal vorbeigucken, zumal auch Jan da ist, um den Menschen Tac näherzubringen (lohnt sich, hingehen!).

Monpoly Ulm / Neu-Ulm jetzt bei Amazon kaufen.

[via Südwestpresse]

Monopoly – Der Film

Scarlett Johansson steht am Rand einer breiten Straße. Es ist dunkel und der aufziehende Nebel legt sich wie ein Schleier über die Szenerie. Scarlett zittert. Ihr Minikleid und das sehr sparsame Top sind nicht die optimale Ausstattung für diesen Zeitpunkt. Darum geht sie zügig drei Schritte vor und bleibt vor einem kleinen Hotel stehen. Auch wenn ihr eigenes Hotel nur drei Blöcke weiter ist, hier muss sie nun übernachten. Die Besitzerin (Kirstin Dunst) lacht sich ins Fäustchen und kassiert einen viel zu überteuerten Preis für das Zimmer (immerhin ist Kartenzahlung möglich).
Aber Scarlett kann sich noch glücklich schätzen, denn andere (doch nicht etwa Paris Hilton? Nein, bestimmt nicht) hat es viel schlimmer erwischt: Die durften nicht mal über Los gehen (und dort 4000 Mark (2000 Euro?) einstecken), sondern mussten gleich in das harte Knastleben einsteigen.
Und warum? Weil Ridley Scott das so wollte.
Häh? Ganz genau, das denk ich auch. Fakt ist aber, dass Ridley Scott wohl das Monopoly-Brettspiel verfilmen wird. Und die beiden oben genannten Damen (nicht Paris Hilton) sind im Gespräch für diesen “sexy Comedythriller”.
Ich warte auf jeden Fall erst einmal ab, was die fünf Filmfreunde dazu sagen, oder hab ich als Spiele-Freak gar keine andere Wahl als reinzugehen? Wahrscheinlich nicht…

Spiel des Jahres 2007

Nur ganz kurz und brandaktuell (gerade mal 10 Minuten alt die Meldung): Spiel des Jahres 2007 ist Zooloretto, die Brettspielvariante von Coloretto. Die Auszeichnung “Kinderspiel des Jahres 2007″ geht an Beppo der Bock.

Für Zooloretto gibt es auf dieser (nicht ganz übersichtlichen) Seite des Autors viele Downloads. Darunter (bisher) drei Erweiterungen, Anleitungen in vielen Sprachen, Spielvarianten (für zwei Spieler) und Übersichtskarten und Antworten auf häufig gestellte Fragen,

PS: Amazon war übrigens schneller als ich, da stehen die Auszeichnungen jetzt schon in der Produktbeschreibung drin…

Jenga in unzähligen Varianten

Als ich vor etwas über 3 Monaten im Skiurlaub war (krass, wie kurz das erst her ist), hatte ich natürlich eine ganze Ladung Spiele dabei (wie immer), damit uns auch ja nicht langweilig wird. Hat auch perfekt funktioniert (vor allem Heckmeck am Bratwurmeck kam sehr gut an), der Dauerbrenner war aber bei mir und zwei anderen Urlaubsteilnehmer allerdings ein Spiel, dass ich nicht mitgebracht hatte und welches sich auch nicht in meiner (nicht wirklich kleinen) Spielesammlung befindet: Jenga.

Mini jenga

Das ganze in einer Mini-Reiseausgabe (mit ca. 5cm Kantenlänge etwas größer als die oben abgebildete Variante, zu der es auf dieser japanischen Seite mehr “Infos” und Bilder gibt) und jeden Abend haben wir uns neue Varianten ausgedacht (vorher natürlich der obligatorische Jagertee um die Kreativität zu fördern). Und ich war überrascht, wie sehr uns das “uralte Kinderspiel” doch faszinieren konnte.

Und da wir da wohl nicht die einzigen sind, gegegnet einem das Thema immer wieder. So war zum Beispiel in der letzten Ausgabe von “Schlag den Raab” Jenga eins der Spiele, mit dem es um eine Million Euro ging:

Und damit die “Jugend von Heute”, die ja mit Holzspielzeug nicht mehr wirklich zu locken ist auch in den Genuss eines solches Spieles kommt, gibt es tatsächlich eine Spielekonsolenumsetzung für die Wii.

Und auch für die Fans von “Fluch der Karibik” gibt es die passende Variante: Knochen-Jenga.

Knochen Jenga

Interesant finde ich auch die Idee, Jenga mit Flaschendrehen zu kombinieren. bei “Jenga Sag’s oder Tu’s” befindet sich auf jedem Stein eine Frage oder Anweisung, die nach erfolgreicher Rausholaktion befolgt bzw. beantwortet werden müssen. Ich persönlich finde eine normale Partie aber schon unterhatsam genug…

Die Wettsüchtigen dürfen natürlich auch nicht vernachlässigt werden und so gibt es mit Jenga Casino eine Variante, in der die Steine mit (von außen nicht sichtbaren) Nummern beschriftet sind. bevor eine Spieler nun einen Stein herazszieht, dürfen alle Spieler wetten, was für eine Nummer sich da wohl drauf befindet (oder auch was für ein Numernbereich), und ob der Turm einstürzt oder nicht.

Abschließend noch ein lustiges Video (ich tippe mal auf Fake), in dem ein Reporter ein riesiges Jenga-Kunstwerk einreißt: