verspielte Wohnungseinrichtung (II)

Der wahre Spielefreak richtet sich seine Wohnung natürlich ganz im Stil seiner Lieblingsspiele ein. Diese Reihe soll immer mal wieder ein paar Beispiele liefern, wie so etwas aussehen soll.

Im ersten Teil hatten wir ja schon abgehandelt, wie denn die Tür aussieht, die ins Spielzimmer führt. Jetzt gehts weiter zu den Möbeln im Spielzimmer:

Scrabble-Möbel

Und da hätten wir dank dem Designer Stephen Reed diese Scrabble-Bänke mit Scrabble-Kissen, nem Buchstabensack-Sitzkissen, den Sonderfeld-Tischchen (nicht wirklich geeignet um darauf zu spielen, für ein Scrabble-Brett könnte es aber gerade so reichen) und dem passend grünen Boden. Hier passt wirklich alles, fragt sich nur wie bequem das ganze dann ist. Sieht auf jeden Fall sehr schick aus (okay, die Tische nicht…). (via totalblogal)


3 Kommentare

  1. Patrick sagt

    am 9. Mai 2007 @ 10:11

    Analog ist ja nicht so mein Ding. Ich sitze lieber digital.

  2. Martin sagt

    am 9. August 2008 @ 03:02

    wie cool ist denn das..?! scrabble könnte ich bei dem regenwetter auch mal wieder auspacken…

  3. Der will doch nur spielen » verspielte Wohnungseinrichtung (IV) sagt

    am 29. April 2009 @ 14:08

    [...] scheint das Spiel zu sein, aus dem man am meisten machen kann. In Teil II dieser Serie hatten wir ja schon die Bänke mit Sitzkissen im Scrabble-Stil, heute kommen drei neue Sachen [...]

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